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Statistik Teil 4: Korrelationen

Fazitbox   PRO UND CONTRA KORRELATIONSANALYSEN:   Pro   Mit Rangkorrelationen lassen sich auf einfache Weise monotone Zusammenhänge zwischen zwei Variablen untersuchen.   Rangkorrelationen weisen eine gewisse Robustheit gegenüber Ausreißern auf und sollten verstärkt in medizinischen Anwendungen anstelle der Pearson-Korrelation zum Einsatz kommen. Konfidenzintervalle können z. B. mit  Hilfe von Bootstrap berechnet…

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Aussagekraft einer Activated Clotting Time-Messung 

Hintergrund: Die extrakorporale Zirkulation (EKZ) benötigt eine ausreichende Antikoagulation, welche in den meisten Fällen durch Heparin erzielt wird. Um die Wirksamkeit von Heparin zu überprüfen, wird die Activated Clotting Time (ACT) gemessen. Die ACT ist eine Point of Care-Messung, die in direkter Abhängigkeit zur Heparinkonzentration steht. Verschiedene Geräte sind am…

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Integrierte minimierte Hämodiafiltration im pädiatrischen Extracorporeal Life Support System – Case Report

Einleitung: Ein unzureichendes Herzzeitvolumen führt postoperativ nicht selten zu einer akuten Niereninsuffizienz mit Anurie. Eine postoperativ länger eingeschränkte Diurese erfordert bei Säuglingen unterstützende Maßnahmen, um eine Überwässerung zu verhindern und die Elimination harnpflichtiger Substanzen zu gewährleisten. Material und Methoden: Ein acht Tage alter Säugling mit Transposition der großen Arterien und…

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Beeinflusst die extrakorporale Zirkulation während koronarer Bypassoperationen das Ausmaß und die Häufigkeit der Hämolyse? 

Einleitung: Die Annahme, der kardiopulmonale Bypass über die Herz-Lungen-Maschine (HLM) sei der auslösende Faktor für eine Hämolyse, ist unter Herzchirurg:innen und Kardiotechniker:innen weit verbreitet. Hypothermes Temperaturmanagement, hohe Scherkräfte und extreme Druckverhältnisse im extrakorporalen Kreislauf sowie große unphysiologische Kontaktoberflächen wurden in der Vergangenheit als Gründe für eine Hämolyse beschrieben. Einige dieser…

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Statistik Teil 2: Datenorganisation mit Tabellenkalkulationsprogrammen 

PRO UND CONTRA DATENORGANISATION MIT TABELLENKALKULATIONSPROGRAMMEN:   Pro  Tabellenkalkulationsprogramme eignen sich in vielen Fällen sehr gut zur  Eingabe, Organisation und Speicherung von Daten.  Werden die Daten adäquat organisiert, erleichtert und beschleunigt dies eine fehlerfreie statistische Analyse.  Contra  Tabellenkalkulationsprogramme stoßen bei komplexen oder sehr umfangreichen Daten („big data“) an ihre Grenzen.  Datenredundanz…

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Modifizierte Ultrafiltration: Was sagt die Evidenz?

Einleitung: Die Anwendung des kardiopulmonalen Bypasses (CPB) trägt durch die spezielle Pathophysiologie zu Morbidität und Mortalität in der Herzchirurgie bei. Die schnelle Hämodilution am CPB begünstigt dabei die Entstehung von Organödemen. Die daraus resultierende Einschränkung der Organfunktion beeinflusst das klinische Behandlungsergebnis insgesamt negativ. Als eine Gegenmaßnahme wurde 1991 von Naik…

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Statistik Teil 1: Der Box- und Whisker-Plot

Die KARDIOTECHNIK wird in der Rubrik Tutorials in Folge relevante Methoden für wissenschaftliche Arbeiten zur klinischen Perfusion vorstellen. Matthias Kohl studierte Mathematik an der Universität Bayreuth und promovierte in Robuster Statistik am Lehrstuhl für Mathematische Statistik. Seit 2010 ist er an der Hochschule Furtwangen als Professor für Mathematik in Biologie…

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Extracorporeal Circulation (ECLS/ECMO) for Cardiocirculatory Failure – Summary of the S3 Guideline

Seit einigen Jahren ist eine stetige Zunahme des Einsatzes von mechanischen  extrakorporalen Herz­Kreislauf­ und Lungenunterstützungssystemen (ECLS/ECMO) zu verzeichnen. So wurden seit 2015 in Deutschland jährlich bei etwa 3000 Patienten ECLS/ECMO­Systeme implantiert. Trotz dieser häufigen Anwendung der passageren   Unterstützungssysteme existieren zurzeit national und international nur Leitlinien zum Einsatz der ECMO/ECLS, bei…

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Parallel vv and va ECMO with Three Vessel Access as Bridge to Lung Transplantation in a Patient with Septic Shock: The Perfusionist Perspective

Einleitung: Der Einsatz von ECMO im septischen Schock ist aufgrund von Schwierigkeiten, den erforderlichen Flussbedarf zu decken und wegen alternierender Outcomes umstritten. Besonders im Hinblick auf Erwachsene ist die Studienlage nicht eindeutig. Fallbeschreibung: Bei diesem 29-jährigen Patienten mit zystischer Fibrose wurden mehrere ECMO-Upgrades durchgeführt, bis zwei ECMO-Systeme gleichzeitig liefen –…

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Wasserverlust durch extrakorporale Membranoxygenierung – Übersicht und experimentelle Überlegungen

Hintergrund: Während extrakorporaler Unterstützung kommt es regelhaft zur Flüssigkeitsentstehung am Oxygenator, die offensichtlich abhängig von der Bauart und den physikalischen Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchte deutlich variieren kann. Diese kaum quantifizierbare Wasserabgabe erschwert die intensivmedizinische Bilanzierung und kann massive Flüssigkeits- und Elektrolytverschiebungen auslösen, die  gerade für Neugeborene und Kinder absolut…

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Beurteilung eines nicht-invasiven Online-Messverfahrens während der extrakorporalen Zirkulation

Hintergrund Trotz fortwährender Verbesserung der extrakorporalen Zirkulation (EKZ) stellt die unphysiologische Perfusion eine außerordentliche Belastung für die Organsysteme dar. Neben dem Sauerstoffangebot (DO2) spielt es eine entscheidende Rolle, wieviel Sauerstoff der Patient ausschöpft (VO2). Mittels eines geeigneten Messgeräts lassen sich die DO2- und VO2-Werte genau beziffern. Der Quotient aus beiden…

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Veröffentlichung und Auswertung einer offiziellen, berufspolitischen Umfrage unter Perfusionist*innen in Deutschland 2020

Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e. V. (DGfK) eine Online-Umfrage zur Ausbildungs-, Alters-, Arbeits- und Einkommensstruktur in der Kardiotechnik unter allen Perfusionist*innen durchgeführt. Ziel dieser Umfrage war es, einen repräsentativen Querschnitt zu allen abgefragten Themen zu erhalten. Anhand dieser Ergebnisse können Entwicklungen abgeschätzt und gesteuert werden….

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Entwicklung des Sauerstoffverbrauchs in den verschiedenen Stadien der Hypothermie

Einleitung: Bei herzchirurgischen Operationen kann es zu Situationen kommen, die es erfordern, den Fluss an der extrakorporalen Zirkulation (EKZ) zu minimieren, um den Herzchirurgen ein blutleeres Operationsfeld zu gewährleisten. Um dennoch eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Patienten zu gewährleisten, wurde nach praktikablen Lösungen gesucht, die aus tierexperimentellen Versuchen entstanden. Durch das…

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Ausbildungsmodul Extrakorporaler Life Support (ECLS)

Die mechanische Kreislaufunterstützung mittels extrakorporaler Life-Support-Systeme (ECLS) hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Diese kritisch Kranken stellen besondere Herausforderungen an das multiprofessionelle Behandlungsteam und erfordern umfassende, interdisziplinäre und interprofessionelle Konzepte. Aus diesem Grunde wurde zur Gewährleistung einer bestmöglichen Patientenversorgung ein standardisiertes „Ausbildungsmodul ECLS“ auf nationaler, fachgesellschaftlicher Ebene unter Berücksichtigung…

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Heparinrückstände nach maschineller Autotransfusion

Einleitung: Intra und perioperative Blutverluste werden mittels maschineller Autotransfusion (MAT) für die Aufbereitung in einem Reservoir gesammelt. Um eine Agglutination des Sammelbluts zu vermeiden, wird während des Sammelvorgangs eine heparinisierte Spüllösung zugeführt. Nach anschließendem Waschen wird aus dem Blut-Heparin-Gemisch ein autologes Erythrozytenkonzentrat aufbereitet, das dem Patienten zeitnah wieder retransfundiert werden…

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Der Einfluss der moderaten Hypothermie bei 28 °C auf die Gerinnungs- und Thrombozytenfunktion

Hintergrund: Der Einsatz der Hypothermie in der Herzchirurgie kann intra- und postoperativ zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Die Auswirkungen auf Gerinnung und Thrombozyten führen wegen des Zusammenwirkens verschiedener unphysiologischer Zustände während der extrakorporalen Zirkulation (EKZ), des chirurgischen Traumas sowie der Hypothermie zu komplexen Interaktionen. Diese können klinisch allerdings nicht isoliert…

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Autotransfusionsgeräte im Vergleich

Einleitung: Um Fremdblut während einer herzchirurgischen Operation zu sparen, empfiehlt sich der intraoperative Einsatz eines Geräts zur maschinellen Autotransfusion (MAT). Für diesen Zweck werden auf dem Markt mehrere Systeme unterschiedlicher Hersteller angeboten. Im Rahmen der Probestellung eines neuen Gerätes zur maschinellen Autotransfusion (CATS®mart) wurde ein retrospektiver Vergleich mit dem Standardgerät…

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Kinderperfusion in Deutschland 4.0 „Hardware“

Einleitung: Die Patientenklientel in der Kinderherzchirurgie reicht vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen. Viele Studien zeigen, dass die Gabe von Fremdblutprodukten zu transfusionsbedingten Komplikationen führen kann. Neben Infektionen sind höhere Mortalitätsraten durch kardiale, nephrologische, hepatische und vor allem pulmonale Komplikationen bekannt. Der Verbrauch an Blutprodukten sollte deshalb durch präoperative Optimierung, blutsparende…

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Literature Review of Large Patients Undergoing Cardio­ pulmonary Bypass: Concerns, Management and Future Considerations

Patienten mit einer großen Körperoberfläche (KÖF) und einem hohen Body-Mass-Index (BMI) müssen häufig kurzfristig operiert werden. Als Vorbereitung für einen kardiopulmonalen Bypass (CPB) müssen dann unverzüglich Entscheidungen getroffen werden, unter anderem bezüglich der Hinzunahme eines zusätzlichen Oxygenators sowie des Blutvolumen-Managements und optimaler Kanülierung. Das Ziel dieses Literaturreview war es, die…

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Anwendung der maschinellen Autotransfusion zur Verringerung der Exposition gegenüber toxikologisch bedenklichen Phthalaten ausgelagerten Blutbeuteln

Background: Transfusion of erythrocyte concentrates (EC) is associated with side effects caused by storage damage to the erythrocytes. Several studies have shown that these negative effects can be minimized by using mechanical (autotransfusion) rinsing (MAT). The effects of MAT application on DEHP (di-2-(ethylhexyl) phthalate) associated migration in stored erythrocytes are…

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Zuletzt geändert am 16. Juni 2022

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