Mitteilungen der Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.

Mitteilungen der DGfK


Mitgliederbefragung zur Jahrestagung

Um die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e.V. attraktiver zu gestalten, hatte der Vorstand beschlossen, eine Mitgliederbefragung durchzuführen. Es wurden insgesamt 467 Fragebogen versendet, 163 (ca. 35 %) Mitglieder haben bis zum 25. April 2008 auf die Anfrage geantwortet. Der Fragebogen umfasste insgesamt sechs Fragen.

Ergebnis der Umfrage zur Neustrukturierung der Jahrestagung

Frank Born, Schriftführer KARDIOTECHNIK September 2008


Neuer Standort für DGfK Jahrestagung 2009

Zum dritten und letzten Mal wird die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e.V. dieses Jahr in Frankenthal durchgeführt. Da ein Vorstandsbeschluss die Anzahl der Tagungen an ein und demselben Tagungsort auf höchstens drei begrenzt, musste somit für das Jahr 2009 und die folgenden zwei Jahre ein neuer Standort gefunden werden. Mehrere Tagungsstätten wurden von Herrn Rühl und mir geprüft und und eine Vorauswahl getroffen. Neben den Auswahlkriterien (Ausstellungsfläche, Vortragsräume, Hotelkapazität) spielten die Gesichtspunkte Wirtschaftlichkeit, Erreichbarkeit und Attraktivität eine große Rolle. Nach Besichtigung und Bewertung der Vor- und Nachteile der verschiedenen Standorte entschloss sich der Vorstand der DGfK die 38. Internationale Fortbildungs- und Arbeitstagung der DGfK in Weimar zu veranstalten. Ausschlaggebend für die Entscheidung des Vorstands für die Weimarhalle als künftigem Tagungsort war einerseits die Kostensituation, was die Tagungs- und Ausstellungsräume betrifft, andererseits auch die Verkehrsanbindungen Schiene, Straße und Flugplatz und natürlich die hervorragend konzipierten Ausstellungs- und Tagungsräume sowie die sehr attraktive Stadt. Das 1999 eröffnete „congress centrum neue weimarhalle“ mit seiner außergewöhnlichen Architektur liegt im Zentrum von Weimar. Die Hotels der Tagungsteilnehmer liegen im Stadtzentrum, nur fünf bis zehn Gehminuten vom Kongresszentrum entfernt. Die Klassikerstadt Weimar mit ihren 64.000 Einwohnern bietet wie kaum ein anderer Kongressstandort nicht nur eines der modernsten Tagungshäuser, sondern mit seiner einzigartigen Kulturgeschichte auch außerordentliche und überaus vielfältige Möglichkeiten für das Kulturprogramm während und nach der Tagung.



Kongresszentrum Weimarhalle

Marktplatz in Weimar

Ob deutsche Klassik auf den Spuren von Goethe und Schiller, das Bauhaus, die Weimarer Republik oder die Kultur der Gegen wart – alles lässt sich in Weimar erleben, auf engstem Raum und zu Fuß. Mit Weimar und seinen Sehenswürdigkeiten wird es sicherlich möglich sein, den Tagungsteilnehmern einen interessanten Rahmen für die Jahrestagungen zu bieten – und das nicht nur für eine Tagung. Die Organisation wird wiederum vom Tagungsausschuss, dem Herr Lorenz, Herr Rühl und ich angehören, durchgeführt. Das wissenschaftliche Programm der Tagung in Weimar und den nachfolgenden Jahrestagungen gestaltet weiterhin der wissenschaftliche Beirat der DGfK unter der Leitung von Christoph Benk, Freiburg.

Matthias Erber, KARDIOTECHNIK Februar 2008


Neuer Leiter des wissenschaftlichen Beirats

E- Mail an Christoph BenkDurch einstimmigen Beschluss des Vorstands der DGfK hat zum 1. 12. 2007 Herr Dipl.-Ing. (FH) Christoph Benk die Nachfolge von Herrn Alois Philipp als Leiter des wissenschaftlichen Beirats übernommen. Herr Benk studierte an der Hochschule Furtwangen, Abt. Villingen-Schwenningen, das Fach Medical Engineering mit dem Schwerpunkt OP-Ingenieur/Kardiotechnik. Das Studium schloss er im November 1999 erfolgreich ab. Christoph Benk Seine Diplomarbeit mit dem Thema „Netzwerk in der Herzchirurgie: Patientendaten in Kombination mit Online-Daten der HLM: Möglichkeiten und therapeutische Konsequenzen“ wurde in der Abteilung Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Freiburg angefertigt. Seit 1999 ist Herr Benk am Universitätsklinikum Freiburg als Kardiotechniker tätig. Nach einer kurzen Unterbrechung durch eine Tätigkeit in der Industrie (Produktmanager/klinischer Spezialist Deltastream und VAD-Systeme der Medos Medizintechnik AG) leitet er seit September 2003 die Kardiotechnik in der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Freiburg. Seit dem Sommersemester 2004 hat Herr Benk einen Lehrauftrag an der Hochschule Furtwangen, Abt. Villingen-Schwenningen, und unterrichtet dort das Fach „Spezielle Kardiotechnik“. Der neue Leiter des wissenschaftlichen Beirats plant, durch Aufnahme weiterer Mitglieder den Beirat bereits zur nächsten DGfK-Jahrestagung in Frankenthal zu verstärken. .

G. Morche, Hamburg, KARDIOTECHNIK Februar 2008


Wechsel im Presseamt

Der Vorstand benannte am 1. 12. 2007 in Köln Johannes Gehron zum Nachfolger des ausscheidenden Pressesprechers Holger Zorn. Wegen beruflicher Veränderungen bat dieser um seine Ablösung und beugte einer Verquickung journalistischer und wirtschaftlicher Interessen vor. Holger Zorn hat in origineller Weise eine regelmäßige Industriesitzung während der Jahrestagung eingeführt, die Medien auf die Kardiotechnik aufmerksam gemacht und vor allen Dingen Türen auf politischer Bundes- und Landesebene geöffnet. Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen möchten wir uns für seine wertvolle Arbeit herzlich bedanken. Er hat konkrete Menschen und Kollegen stets anonymen Maschinen vorgezogen und damit Journalismus im eigentlichen Sinne betrieben. Johannes Gehron, von Haus aus Krankenpfleger, ist seit 1990 Kardiotechniker und seit 2004 als leitender Kardiotechniker im Universitätsklinikum Gießen tätig. Von 1999 bis 2004 absolvierte er ein berufsbegleitendes fremdsprachliches Studium in England, seit 2006 ist er Redakteur der Zeitschrift KARDIOTECHNIK. Für ihn gilt es, politische Verbindungen zu pflegen, den Gesprächen hinter den Türen Inhalt zu geben und den Verband gerade in dieser schnell lebigen Zeit nach außen zu vertreten und nach innen zu bündeln. Dazu bedarf es der Aktivität aller Kolleginnen und Kollegen: Wenn Sie für den Leser, Zuhörer, Zuschauer potenziell interessante Ereignisse oder Berichte haben, informieren Sie bitte unseren Pressesprecher oder auch gerne per Fax: 0641- 994 42 66.

Vorstand DGfK, KARDIOTECHNIK Februar 2008