Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.

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Die Proteinbindung hat keinen Einfluss auf die Plasma-Eliminations-Halbwertszeit.




Diese Aussage ist richtig !!! *


Als Plasmahalbwertszeit, fallweise auch als Eliminationshalbwertszeit bezeichnet, definiert man diejenige Zeitspanne, die nach intravenöser Verabreichung zwischen der Maximalkonzentration eines Arzneistoffes im Blutplasma bis zum Abfall auf die Hälfte dieses Wertes verstreicht.
Der applizierte Wirkstoff löst eine Veränderung der Proteinstruktur des Rezeptors aus. Die unterschiedlichen Bindungsmöglichkeiten des Wirkstoffs an die Proteine werden aber in der Plasma-Eliminations-Halbwertszeit nicht beschrieben.

* Kuschinksky, Lüllmann, Mohr: Kurzes Lehrbuch der Pharmakologie, 1993 (13): 1-64

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Maik Foltan, Webmaster der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.



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