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Bei 21 % der Hochrisikopatienten kam es innerhalb von drei Jahren zu einem Hirninfarkt.



Diese Aussage ist richtig !!! *

Selbst unter angemessener Behandlung mit Cumarinen kommt es bei Risikopatienten recht häufig zu Hirnembolien.
Unter Verwendung der Magnetresonanztomografie konnten innerhalb von drei Jahren bei 21 % der Hochrisikopatienten Hirninfarkte nachgewiesen werden, von denen allerdings mehr als die Hälfte keine Symptome verursachte.
Ein hohes Embolierisiko fand sich bei Patienten mit dichten Spontanechos im linken Vorhof, mit einer geringen Blutflussgeschwindigkeit im linken Vorhofsohr und bei jenen, die bereits zuvor eine Embolie erlitten hatten.


* P. Bernhardt et al.: Atrial fibrillation-Patients at high risk for cerebral embolism, Clin Res Cardiol (2006) 95:148-153.

Gerne können auch Sie mir Fragen oder Themenvorschläge zusenden.

Maik Foltan, Webmaster der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.



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