Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.

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Bedingt, da die meisten Systeme nur bis 1,5 Tesla geprüft wurden.

Diese Aussage ist richtig !!! *


Bei der funktionellen Magnetresonanztomografie wird der Stoffwechselkontrast im perfundiertem Gewebe dargestellt, indem die magnetischen Eigenschaften des Blutes je nach Oxygenierung
(oxygeniert: diamagnetisch, desoxygeniert: paramagnetisch) berücksichtigt werden. Dafür sind Feldstärken von mindestens 1,5 Tesla notwendig.
Für ein gutes Ergebniss sind weitaus größere Feldstärken hinreichend. Somit ist der Einzefall zu evaluieren.



* Huettel, S. A.: "Functional Magnetic Resonance Imaging", 2. Auflage, Sinauer, Massachusetts (2009)

Gerne können auch Sie mir Fragen oder Themenvorschläge zusenden.
Für das Einsenden dieser Quizaufgaben möchte ich mich bei André Nikisch bedanken

Maik Foltan, Webmaster der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.



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