Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.

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Welche Kraft wirkt der glomulären Filtration entgegen?

Der kapsuläre und kolloidosmotische Druck ist richtig!! *


Der kapsuläre Druck (ca. 15 mmHg) und kolloidosmotischer Druck in den Kapillarren (ca. 25-30 mmHg) wirken der glomuären Filtration entgegen und hindern die Flüssigkeit am Verlassen des Glomerulus.
Die Differenz zwischen den beiden Drucken und dem intraglomulären Druck (ca. 60 mmHg) ergibt den effektiven Filtrationsdruck (ca. 15-20 mmHg)



* David F. Culclasure, Anatomie und Physiologie des Menschen - Die Niere und ableitende Harnwege [2]:35

 

 

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