Deutsche Gesellschaft für Kardiotechnik e.V.

Berufsfeld Kardiotechnik


Berufsbeschreibung Kardiotechnik


Extrakorporale Zirkulation (EKZ)

Für die Durchführung der extrakorporalen Zirkulation (EKZ) sind umfassende Kenntnisse und ein Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Patient und Herz-Lungen-Maschine (HLM) sowie eine angemessene Praxiserfahrung unbedingte Voraussetzung. Mit der Herz-Lungen-Maschine wird die Kreislauf- und Lungenfunktion vollständig von einem technischen Gerät übernommen. Der Kardiotechniker wird zur eigenständigen Steuerung der Maschine herangezogen und hält damit während des herzchirurgischen Eingriffs den Patienten am Leben. Das Maß der Verantwortung wird dadurch unterstrichen, dass eine unsachgemäße Führung der Perfusion direkte Auswirkungen auf den Operationserfolg und das Leben des Patienten hat. Die Perfusion von Neugeborenen und Kindern erfordert besonders tiefgehende Kenntnisse bezüglich der Pathophysiologie der zu Grunde liegenden Erkrankungen, um während der EKZ entsprechend darauf eingehen zu können. Zahlenmäßig dominieren die Herzoperationen bei Patienten im Erwachsenenalter.

Extrakorporale Zirkulation

1. Extrakorporale Zirkulation

Blutwerte: Kontrolle, Bewertung und adäquate Reaktion

2. Blutwerte: Kontrolle, Bewertung und adäquate Reaktion

 Blutaufbereitungsverfahren

3. Blutaufbereitungsverfahren

Herz- und Lungenunterstützungsverfahren

4. Herz- und Lungenunterstützungsverfahren

Minimalinvasive Herzchirurgie

5. Minimalinvasive Herzchirurgie

Organtransplantation

6. Organtransplantation

Rhythmustherapie

7. Rhythmustherapie

Klinikspezifische Tätigkeiten

8. Klinikspezifische Tätigkeiten

Dokumentation und Qualitätssicherung

9. Dokumentation und Qualitätssicherung

Abteilungsinterne Organisation

10. Abteilungsinterne Organisation

Forschung

11. Forschung und Entwicklung

Medizingeräte-Verordnung (MedGV)

12. Medizingeräte-Verordnung (MedGV)

Aus- und Fortbildung

13. Aus- und Fortbildung


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Berufsbild Kardiotechnik 3.Auflage